Weniger ist mehr: Wenn der
Testosteronspiegel fällt, gewinnen wir leichter neue Freunde. Auch
Stresshormone haben einen Einfluss darauf, wen wir sympathisch finden.
Die wenigsten
Menschen sagen von sich, dass sie keine Freunde brauchen – evolutionär
bedingt ist unser Gehirn auf das Zusammenleben in Gruppen programmiert. Während
sozialer Interaktionen wird eine Vielzahl von Hormonen ausgeschüttet, unter
anderem Oxytozin, Testosteron, Vasopressin und Cortisol.