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Samstag, 21. Juli 2018

Alles hausgemacht: Die digitale Einsamkeit



Wie beeinflussen die Medien unser Denken und wo ist das Zentrum der Einsamkeit. Hier erfahren Sie mehr!


Hausgemacht klingt nach Familienbindung, mit viel Liebe gekochte Speisen, den Lieblingskuchen zum Geburtstag, Großmutters einzigartiger Stick-Pullover versteht sich von selbst gemacht.
Und nun schauen wir auf unsere Gesellschaft. Jeder steckt die Nase ständig und überall in sein Smartphone, sein Tablett, Computer oder in den Fernseher. Somit schaufeln wir uns das Grab unserer digitalen Einsamkeit selbst.

Freitag, 6. Juli 2018

Der 6. Juli 2018 ist der Internationaler Tag des Kusses: Der Kuss und die Neurowissenschaft

Küssen ist gesund

Heute ist der Tag des Kusses.
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Oh, welcher Kuss ist für uns der Attraktivste?

Der Luftkuss

… verbindet zwei Menschen unverbindlich. Ihn verwenden wir, wenn wir über eine gewisse Distanz hinweg jemanden unsere Aufmerksamkeit zeigen wollen.

Der Handkuss

Der auf die Handoberfläche gehauchte Kuss ist leider aus der Mode gekommen. Hallo meine lieben Herren. Weckt den Handkuss aus dem Dornröschenschlaf!

Der Wangenkuss

harmlos, platonisch oder eine Einladung zu mehr?

Sonntag, 10. September 2017

Workout für das Gehirn



Stress:

Zahlreiche Studien belegen, dass Übungen wie Meditation die Arbeitsweise des Gehirns verändern. Ein Überblick über die aktuellen Forschungsergebnisse und die wichtigsten Lehren für Berufstätige. 


In unserer heutigen Geschäftswelt ist das Wort "Achtsamkeit" in aller Munde. 

Aber wussten Sie schon, dass hinter diesem scheinbaren Modetrend harte wissenschaftliche Fakten stehen? Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich unser Gehirn verändert, wenn wir mit unserem Bewusstsein wertfrei im aktuellen Moment verharren (also achtsam sind). Diese Veränderungen sind so interessant, dass jeder, der in unserer heutigen komplexen Unternehmenswelt tätig ist (oder zumindest jede Führungskraft), darüber Bescheid wissen sollte.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Der Testosteronspiegel und die Freundschaft?





Weniger ist mehr: Wenn der Testosteronspiegel fällt, gewinnen wir leichter neue Freunde. Auch Stresshormone haben einen Einfluss darauf, wen wir sympathisch finden.

Die wenigsten Menschen sagen von sich, dass sie keine Freunde brauchen – evolutionär bedingt ist unser Gehirn auf das Zusammenleben in Gruppen programmiert. Während sozialer Interaktionen wird eine Vielzahl von Hormonen ausgeschüttet, unter anderem Oxytozin, Testosteron, Vasopressin und Cortisol.